Was betroffene Mitbürger:innen zu den

Gestanksbelästigungen aus Brühl,

Erftstadt, Hürth und Umgebung der

Bürgerinitiative per E-Mail mitteilen.

Bürgerstimmen -auszugsweise-

Mai, Juni, Juli . . . 2026 “der Gestank geht weiter“ Es ist mal wieder soweit :-( der Gestank in Brühl, Erftstadt, Hürth und Umgebung, er ist wieder da! . . . . erneut eine erhebliche Geruchsbelästigung in Brühl. Leider war die Belastung in der Nacht erneut so stark, dass ich davon aufgewacht bin. Bereits am 17.07. trat derselbe Zustand auf. Ein normales Schlafen bei geöffnetem Fenster oder ein ausreichen - des nächtliches Lüften ist kaum noch möglich. Dieser unzumutbare Zustand verärgert die ganze Familie zuneh - mend und beeinträchtigt meine Gesundheit. Das Ausmaß war sehr stark. Ich bin durch den Geruch aufgewacht. Die Folge waren Kopfschmerzen und Übelkeit. Es ist ekelerregend! Solange das Problem nicht nachhaltig gelöst wird, hätte ich sogar einen Vorschlag für die lokale Presse bzw. für Immobilienmakler im Bereich Brühl und Umgebung, "Brühl >> Wo die Immobilienpreise steigen, aber die Luft stehen bleibt << Wir erwarten eine konsequente Ursachenforschung und wirksame Maßnahmen zur dauerhaften Beseitigung dieser Geruchsbelästi- gung. Starker Gestank, heute mal wieder etwa 8 Stunden bis ultimo. Deut- lich an Kompostieranlage erinnernd. Bereits gegen ca. 01:30 Uhr nachts bin ich aufgrund des Gestanks aufgewacht. Anschließend konnte ich kaum noch erholsamen Schlaf finden, da der Geruch dauerhaft präsent war und bis zum jetzigen Zeitpunkt -vormittags- unverändert anhält. Die anhaltende Belastung beeinträchtigt nicht nur die Wohn- und Lebensqualität erheblich, sondern wirkt sich auch auf die Nachtruhe und das allgemeine Wohlbefinden aus. Ein solcher Zustand ist auf Dauer nicht hinnehmbar. Aufklärung und wirksame Maßnahmen zur dauerhaften Beseitigung der Geruchsbelästigung sind angesagt. 19.07.2026, Sonntag Vormittag: Eine erhebliche Geruchsbelästi- gung in Brühl. seit etwa 06:00 h wahrnehmbar; ich bin durch den Gestank (intensiv, unangenehm, säuerlich vergoren) aus dem Schlaf aufgewacht. Die Belastung verursacht Kopfschmerzen und Übelkeit. Wie lange soll dieser Zustand noch andauern? Wann werden die betroffenen Bürgerinnen und Bürger endlich ernst genommen? Die wiederkehrenden Geruchsbelästigungen beeinträchtigen unsere Lebensqualität, unsere Gesundheit und die Nutzung unserer Wohnungen und Gärten erheblich. Es entsteht der Eindruck, dass wirtschaftliche Interessen regelmä - ßig höher gewichtet werden als die berechtigten Anliegen der Menschen, die hier leben. Eine lebenswerte Umwelt, saubere Luft und der Schutz der Gesundheit sollten jedoch oberste Priorität haben. Politik und Behörden sind aufgefordert, nicht nur Verständnis zu zei - gen, sondern endlich wirksame und nachhaltige Maßnahmen umzu - setzen. Die Probleme sind seit Langem bekannt. Die Bürger erwarten nicht weitere Diskussionen über Zuständigkeiten, sondern spürbare Verbesserungen. Wer das Vertrauen der Menschen erhalten möchte, muss vom Reden ins Handeln kommen. Saubere Luft und ein lebenswertes Wohnumfeld dürfen keine Nebensache sein. . . . . . eine erhebliche und äußerst belastende Geruchs-belästigung in Erftstadt. Der Gestank ist seit dem gesamten Tag wahrnehmbar und hält of - fenbar auch in der Nacht an. Bereits in den vergangenen Tagen trat die Geruchsbelästigung immer dann verstärkt auf, wenn der Wind aus nordöstlicher Richtung kam. Es handelt sich um denselben unangenehmen Geruch, den man wahrnimmt, wenn man sich einer Mülldeponie nähert. Leider ist die - ser Gestank inzwischen direkt vor der Haustür, im Garten und sogar im Haus wahrnehmbar, sobald man ein Fenster öffnet. Muss man sein Leben in Erftstadt inzwischen nach der jeweiligen Windrichtung ausrichten, um nicht von dieser Geruchsbelästigung betroffen zu sein? Informieren Sie mich über die aktuellen Maßnahmen und Planungen zur nachhaltigen Beseitigung dieses Missstands. Es handelt sich schließlich nicht um einen Einzelfall, sondern um ein wiederkehren - des Problem. Die Mitmenschen dieser Region erwarten, dass die Ursachen kon - sequent ermittelt und wirksame Maßnahmen ergriffen werden, damit die Lebensqualität der Anwohner nicht weiter beeinträchtigt wird! Guten Tag, bereits gestern Morgen lag zwischen 06:30 h - 10:30 h ein latent wahrnehmbarer, teilweise jedoch sehr intensiver Geruch über der Stadt Brühl. Die Geruchsbelästigung war säuerlich, verwe - send und vergoren. Heute war Lüften zunächst bis etwa 10:30 h möglich. Anschließend drückte der eigentlich willkommene kühle Wind erneut eine starke Geruchswelle mit derselben "Duftnote" aus Richtung Luxemburger Straße in die Stadt. Das Zuständigkeits-Pingpong zwischen den beteiligten Behörden haben wir in dieser Angelegenheit bereits erlebt. So sehr sich Bürgermeister und andere Verantwortliche auch engagieren mögen: Die Situation wiederholt sich regelmäßig. Es drängt sich der Eindruck auf, dass die bisherigen Erkenntnisse und Bemühungen wirkungslos geblieben sind und nun erneut von vorne begonnen wird. Für viele Bürger ist diese Situation nur noch frustrierend. Einerseits werden wir fortlaufend finanziell belastet, andererseits müssen wir selbst bei grundlegenden Anliegen, die unsere Gesundheit und Lebensqualität betreffen, immer wieder um Gehör kämpfen. Dabei sollte das Recht auf körperliche Unversehrtheit und eine unbelastete Wohnumgebung selbstverständlich sein. Umso befremdlicher wirkt es, dass gleichzeitig weitere Grünflächen zugunsten neuer Projekte geopfert werden sollen. Während Geruchs- und Luftqualitätsprobleme offensichtlich nicht nachhaltig gelöst werden, drohen zusätzliche Belastungen für die Umwelt und die Lebensqualität der Anwohner. Saubere Luft ist keine Nebensache, sondern eine wesentliche Voraussetzung für Gesundheit und Lebensqualität. Wirtschaftliche Interessen können diese nicht ersetzen. Wir erwarten als Bürger dieser Stadt eine konkrete Auskunft zu den Ursachen der wiederkehrenden Geruchsbelästigung, den bislang er - griffenen Maßnahmen sowie den weiteren Schritten, die zu einer nachhaltigen Lösung führen sollen. "Seit sechs Stunden hält der Gestank inzwischen an. Ich befürchte, dass es die ganze Nacht wieder so weitergeht. Eigentlich wollte ich gemütlich im Garten sitzen und die warmen Temperaturen genie - ßen. Stattdessen flüchte ich vor dem Gestank und sitze bei ge - schlossenen Fenstern in der Wohnung. Seit einer Woche sind wir dem Gestank ausgeliefert. Wir melden die Belastung regelmäßig und bitten um Rückmeldung doch es pas - siert nichts. Das ist kein guter Stil und schwächt das Vertrauen in die handelnden Behörden und Personen." " . . . sehr starker Gestank über mehrere Stunden. Wie erwartet war der gesamte Tag vom Gestank geprägt. Die Belastung bestimmt in - zwischen den Alltag. Deshalb würde ich mich über eine Stellungnahme des Bürgermeisters, des Landrats und der Aufsichtsbehörde zur aktuellen Situation, zum Befund und zu den geplanten Maßnahmen freuen." "Zum wiederholten Mal melde ich die sehr starke Belastung durch den immer wiederkehrenden Deponiegestank. Wenn von Amts wegen angeblich eine bestimmte Zahl von "Ge- stanktagen" pro Jahr hinzunehmen ist, müssen die zuständigen politischen Gremien dafür sorgen, diese Zahl zeitnah auf null zu senken. Die Gewinne aus der Müllabfertigung größtenteils fi - nanziert durch Gebühren der Bürgerinnen und Bürger sollten aus - reichen, um das Gestankproblem zu beenden, vermutlich ohne erhebliche Gewinneinbußen." "Die Geruchsbelästigung war gestern und heute immer wieder den ganzen Tag über so stark, dass einem fast übel wurde. Ich bin es leid, dies immer wieder melden zu müssen. Bitte ändern Sie etwas an den Fakten oder an den Auflagen für das Unternehmen." " . . . . auch heute, am Montag, tritt der Gestank weiterhin in Wellen auf. Es ist ekelhaft: Meine Augen brennen, und ich habe einen un - angenehmen Geschmack auf der Zunge. Den Geruch kenne ich vermutlich stammt er von der Eisengießerei. Nach dem Einbau der Filter war es deutlich besser, doch jetzt ist es plötzlich wieder so stark wie früher. Oder kommt der Geruch aus Erftstadt? Derzeit scheint der Wind aus Süden zu kommen." "Seit etlichen Jahren erfasse ich an meinem Standort die Dauer der Geruchs-belästigung. In den drei Jahren von 2022 bis 2024 waren es insgesamt etwa 90 Stunden; in den ersten zehn Monaten des Jahres 2025 bereits 140 Stunden also 50 Stunden mehr als in den drei Jahren zuvor. Aus meiner Sicht zeigt das eine deutliche Verschlechterung der Situation. Ich würde mich daher über eine offizielle Stellungnahme der zuständigen Behörde und des Bürgermeisters freuen." Nach der Bürgerveranstaltung vom 29.11.2022 “Guten Tag, meine Einschätzungen zur Veranstaltung“: Ich hab mich über den Moderator (von der Bezirksregierung) geär - gert. Er hat teilweise die Fragesteller aus dem Publikum abgewürgt und/oder seine völlig überflüssige persönliche Einschätzung kund - getan. So was geht gar nicht. Aber vielleicht was das auch Absicht, immer dann, wenn die Fragen nicht so angenehm waren, dass man dann gleich mal dagegengehalten hat. Ich hatte u.a. gefragt, wie die beiden Behörden, also Bezirksregie- rung Köln und Arnsberg, ihrer Aufsichtspflicht nachgekommen seien, bzw. wie nicht angesichts der erheblichen Schäden bei den Anlagen von Remondis konkret geantwortet wurde darauf nicht, nur dass man ja jetzt die Schäden ermittelt hätte…. Ich hatte auch gefragt, wie’s denn nun weitergehen soll. Frau Preuss von der BezReg Köln hatte mitgeteilt, dass Ende März 2023 die letzten Untersuchungen / Begehungen abgeschlossen werden. Aber vermutlich werden die Gerüche im Sommer wiederkommen, das ist jedenfalls zu befürchten. Ob und wie die Behörden für die Zukunft für die Bürger erreichbar seien. Die Antworten darauf waren mehr als vage. Meine Einschätzung war auch: Mit der Infoveranstaltung ist die Sache für die BezReg erst mal erledigt. Mit anderen Worten: es wird nichts anderes übrigbleiben, als als Bürgerinitiative an der Sache dran zu bleiben. Ob die Maßnahmen bei Remondis zukünftig eine Verbesserung er - wirken? Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube. Der Pressesprecher hat zwar einen auf supernett und Dienstleister für den Bürger gemacht, hatte aber einen ziemlich roten Kopf d. h. er war sehr aufgeregt. Darf er auch ruhig sein, denn nächste Woche kommen die Erftstädter. Ich fürchte nur, dass hier schon der Deckel draufliegt, weil die Stadt selbst und die politische Mehrheit gar nicht mit am Runden Tisch sit - zen wollten sprich, deren Entscheidung für die Erweiterung ist schon getroffen. Aber wenn sich die Bürger zusammentun, kann sich das Blatt im- mer noch mal wenden. So wie jetzt durch Eure Initiative. Ihr habt ne Menge auf den Weg gebracht !!!! Chapeau und vielen Dank.“ “Hallo, das Reterra identifiziert wurde entspricht meinen Erwartu- ngen und Beobachtungen. Das Schmankerl ist das Reterra vor Ort immer Mantra mäßig wiederholt hat “wir sind es nicht“. Der gefun - dene Anklagezustand entsprach dem aus 2021, also wie erwartet. Hier scheint es auch zwischen Reterra und den Genehmigungsbe- hörden ein Kommunikationsproblem zu geben, ich habe den Ein- druck das Reterra hier nicht ihrer Mängelmeldepflicht nachge- kommen ist. Absolut Interessant fand ich die Antwort des Lanuv Vertreters zur frage warum H. Bischoff den Bürgerinfos haben wollte obwohl es nicht seinem Auftrag entsprach. Das hat beim Luv Mensch geses - sen, Antwort „weil ihn interessiert“, ehrlich ich Denke da war mehr hinter den Kulissen.“ “Endlich! Die Untersuchungsergebnisse zu den Ursachen des Ge- stanks rund um die Deponien in unserer Nachbarschaft liegen vor. Die Bezirksregierung Köln, die zu einer Infoveranstaltung in Hürth eingeladen hatte, machte dafür Schäden an den Gebäuden und den Biofilteranlagen von Remondis verantwortlich. Die Firma habe die Schäden, die zu den Geruchsbelästigungen führten (vom Unterneh- men lange Zeit bestritten) wohl zwischenzeitlich behoben. Wie sich herausstellte ist das Eisenwerk Brühl schon seit 2019/20 präventiv dabei Maßnahmen zur Eindämmung der Geruchsbelästi- gungen und der Feinstäube zu planen und hat begonnen diese um - zusetzen. Im Gegensatz dazu hat Remondis erst 2022 nach Be- hördenaktionen mit Maßnahme begonnen. Zuvor hatten die Bürgerinnen und Bürger noch einmal deutlich ge - macht, dass der Gestank in den letzten Jahren erheblich zugenom - men habe. Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucher- schutz NRW (LANUV) bestätigte in der Versammlung, dass es bisher noch nie so viele Beschwerden in NRW über Geruchsbelästi- gungen gegeben habe, wie im letzten Sommer hier in unserer Region. Ohne den Druck der Bürgerinitiative wäre es weder zu Messungen und Untersuchungsergebnissen, noch zu der Informationsveran- staltung der Bezirksregierung Köln gekommen. Die Frage, ob die Bezirksregierungen Köln und Arnsberg ihrer Dienstaufsichtspflicht angesichts der großen Mängel in den Anlagen nachgekommen seien, blieb unbeantwortet, genauso wie die Fragen nach den Genehmigungen zum geplanten Weiterbetrieb und der Vergrößerung der Deponie in den nächsten 80 Jahren, sowie die geplante Erweiterung von Remondis im Landschaftsschutzge-biet um weitere 100.000 Quadratmeter. "Wir prüfen ergebnisoffen", hieß es dazu lapidar von den Behördenvertretern. Die Bürgerinitiative "UNS STINKT'S" will zukünftig dazu beitragen, die Ergebnisse dieser Prüfungen einzufordern. So sollen die geplan - ten Erweiterungen des VZEK, der Remondis-Anlagen und der Deponie Vereinigte Ville, AVG Köln in unmittelbarer Nachbarschaft eines Naherholungsgebietes nicht in der eigenverantwortlichen Prüfung der Unternehmen und der nachlässig erscheinenden be - hördlichen Prüfung liegen. Sind das gute Aussichten für unsere Zukunft? Nein! Die Bürgermeister von Hürth und Brühl haben ihre erheblichen Bedenken gegen die Verlängerung und Erweiterung des Deponiebetriebs schon mal mitgeteilt, Hürth hat rundheraus abge - lehnt. Die Erftstädter Bürgermeisterin bewertet den Weiterbetrieb der Deponie dagegen grundsätzlich positiv, bittet nur darum, dass man die Ausmaße für den finalen Deponiekörper nachvollziehbar vi - sualisieren möge. Die Mehrheit der Erftstädter Politik hat das so mit - getragen. Wir nicht!“ “Liebe Bürgerinitiative folgendes zur Versammlung vom 29.11.: Herr Schneider, Pressesprecher Firma Remondis, betonte im Laufe des Abends, dass man die Lektionen gelernt habe. Man wolle die Bürger entlasten und nicht belasten. Ein Bürger, der Herrn Schneider die Frage stellte, ob es nicht so sei, dass die Firma Remondis nach Feststellen der vorhandenen erheb - lichen Schäden an den betroffenen Teilbereichen nicht diese der Bezirksregierung hätte melden müssen bzw. die Arbeit in diesem Teilbereich aufgrund der Schäden hätten eingestellt werden müs - sen, da dadurch die erteilte Erlaubnis nicht mehr wirksam sei, er - hielt die Aussage, dass dies nicht richtig sei. Weder die Vertreter der Bezirksregierung noch des LANUVs beteiligten sich an der Frage- stellung und bestätigten die Aussage Herrn Schneiders, was doch ein Einfaches gewesen wäre. Sollte es diese Verordnung doch geben, wäre Herr Schneiders Lektion womöglich noch nicht ergiebig erfolgreich abgeschlossen. Eine überdurchschnittlich proportionierte Darstellung von individuellen Einschätzungen und Eckdaten der Rasterbegehung könnten auch dienlich sein davon abzulenken, dass es auch seitens der Behörden erhebliche Mängel in der Prüfung der Betriebe in den letzten Jahren gab. Letztendlich gab nur das Drängen der betroffenen Bürger den Aus- schlag zu einer intensiveren Untersuchung. Eine geplante Erweiterung der Remondis-Anlagen in unmittelbarer Nachbarschaft eines Naherholungsgebiets in der eigenverantwortli - chen Prüfung eines Unternehmens und einer nachlässig erschei - nenden behördlicher Prüfung zu belassen kann bei vielen Bürgern der Bürgerinitiative nicht als vertrauensvolle Basis angesehen wer - den sondern erzeugt oder unterstützt eher die Sorgen.“ Vom August 2022 “Hallo, das ist echt heftig. Jetzt plötzlich kurz vor Abschluss der Aktion kommen die damit um die Ecke, dass sie schnell informiert werden wollen? Für wie bescheuert halten die eigentlich die Bevölkerung? Absolute Frechheit, da sie sich seit über einem Jahr bei keinem der betroffenen Bewohner gerührt haben.“ “Hallo, kennen Sie die Hintergründe Meldung bei Radio Erft, heute (18.08.2022)? Da wird aufgefordert bei Wahrnehmung des Gestankes sofort Fa. Aneco (kostenpflichtig) anzurufen oder anzuru - fen Mailen. Von dem anderen Meldeportal kein Wort. Wird das prak - tiziert gehen Meldungen, die bei Aneco eingehen möglicherweise “verloren“. Ehrlich ich möchte langsam mal ne Auswertung über die Meldungen haben, wer wo, was und wann gerochen hat. Fa Aneco ist von der Industrie beauftragt, hat sich bisher weder transparent noch effektiv gezeigt, fragt da keiner nach? Von Aneco hätte ich gerne mal einen Leistungsnachweis gesehen, wie sie ihrem Auftrag bisher nachgekommen sind. So viel Berichte, dass es uns Stinkt, keine Berichte über die von möglichen Emission-Verursachern bisher eingeleiteten Maßnah- men. Der Prozess gehört einfach behördlich beauftragt, koordiniert und kontrolliert. Beste Grüße“ “Guten Abend, ich melde mich hier zusätzlich bei ihnen auf Grund des Hinweises über die Plattform von Radio Erft obwohl ich mir nicht vorstellen kann, wie ihnen dies in irgendeiner Weise helfen könnte den Verursacher des Gestanks ausfindig zu machen, geschweige denn, sich eine Prise des Gestankes durch die Nüstern wehen zu lassen. Leider ist ja unter ihrer genannten Telefonnummer, die ich auch heute Abend (18.08.2022) aktuell versucht habe anzurufen, wie zu erwarten, weder ein Mitarbeiter der Firma Aneco erreichbar noch eine Weiterlei-tung an Herr Bischoff eingerichtet noch ein Anrufbe- antworter zu erreichen. Heute Abend fängt es gerade wieder mal in Hürth-Hermülheim an zu stinken und wie ich bereits mitbekommen habe in anderen Hürther Stadtteilen auch. Es riecht faulig, gasig und nach Deponie . . . Es ist ein netter Versuch, jetzt so kurz vor Ende der Rasterbegeh- ung, mit so einer Nebelkerze um die Ecke zu kommen. . . . Ich frage mich sogar, ob hier nicht in großem Maße Korruption im Spiel sein könn-te, da es für mich einfach nicht anders zu erklären ist, wieso meiner Meinung nach alle Beteiligten scheinbar nur darauf bedacht sind abzuwiegeln und die sich beschwerende Bevölkerung in einer Art und Weise hinzustellen, als wäre sie einer Art der Massenhysterie zum Opfer gefallen! . . . . . Die 75.000 EUR die mei - nes Wissen nach für diese ganze Aktion der Rasterbegehung von potentiellen Verursa-chern bezahlt werden sollen, sprechen meiner Ansicht nach eine deutliche Sprache und sind meiner Meinung nach unmissverständlich deutbar. Mit unabhängig hat das nach meinem Ermessen so was von nichts zu tun. Das daraus erstehende Gutachten kann ich mir schon bild - lich vorstellen und ich wage zu behaupten, dass es nicht das Papier wert sein wird, auf das es gedruckt wird. Für ein Zeugnis würde mir hierbei für alle tatsächlich nur "sie haben sich stets bemüht" einfallen. Es ist leider nur ein Armutszeugnis für Behörden, Industrie und Gutachter und zeigt einmal mehr, wie egal denjenigen die allgemeine Bevölkerung zu sein scheint und dass die wirtschaftlichen Interessen über alles zu gehen scheinen. Mit aktuell nicht gerade den freundlichsten Grüßen“ “Wenn die Schnüffler erst mitten am Tag erscheinen, ist klar, dass sie nichts riechen. Denn der Gestank beginnt nachts um 1-2 Uhr und ist um 5 Uhr richtig heftig.“ “Ich bin sehr froh darüber, dass es jetzt eine Bürgervereinigung gibt, denn so wie bisher kann es nicht weitergehen. Alle Meldungen zur Geruchsbelästigung, die uns hier in der Innenstadt auch zwingen dann das Schlafzimmer schnellstens zu schließen, haben keinen Erfolg gehabt. Außer Vertröstungen!“ “Bzgl. der Geruchsbelästigungen im o. g. Bereich gebe ich mal einen Hinweis, wo im Chemiepark Knapsack, Werksteil Hürth, vom Chemieparkbetreiber Incoris abgedeckte Container mit Klärschläm- men bis zu ihrer letztendlichen Entsorgung aufbewahrt werden. Im dortigen Werksteil haben wir uns sehr oft über die Geruchsbelästi- gung sehr (2019 - 2020) beschwert. Die markante Lagerfläche liegt Süd-Südwestlich des Ortsteils Hürth-Kendenich, ca. 400 Meter Luft- linie entfernt.“ “Ich bin mit meiner Familie erst seit einer Woche wohnhaft in Brühl und habe den stechenden Geruch, der vom Eisenwerk ausgeht (meine Annahme) bemerkt und möchte mich daher bei Ihrer Initiative engagieren.“ “Habe dies auch schon mehrfach an die Stadt Brühl gemeldet, keine Antwort bekommen, wer der Verursacher ist! Die Geruchs-belästi - gung ist einfach ekelerregend und evtl. gesundheitsschäd-lich?“ “Meist erscheint der Geruch in den frühenMorgenstu-nden bzw. vor - mittags, nachmittags oder abends ist er selten (1/17). Ich bin im Home-Office tätig und kann dadurch die Zeiträume recht gut erfas - sen. Es scheint auch eine Beziehung zum Regen vorzuliegen, hats geregnet ist es wahrscheinlich das es morgens stinkt (3/17).“ “Im Video sagen die Gutachter, dass sie froh wären über Meldungen der Bürger. Haben Sie die Telefonnummer und Namen des Büros, damit man sich dort melden kann? Wo sollte man Geruchsbe-lästi - gung melden, um den besten Effekt zu erzielen?“ “Was viele Menschen abschreckt von einer Meldung ist die Angabe von Namen und Adresse. Muss das sein? Ich dachte, dass man den Verursacher bereits gefunden habe?“ “Moin, ich habe eben den Gutachter in der Aktuellen Stunde gehört . . . der Mensch war letztes Jahr bei der vor Ort Begehung der Deponie und Fa. Reterra dabei, da hat er anders gesprochen, und bestätigt das er die Gerüche kennt. Die Dame von Reterra war letz - tes Jahr mehrmals in unserer Strasse und hat telefonisch die Wahr- nehmung bestätigt. Ebenso wurde auf dem Gelände von Reterra der Geruch von meh - reren Begehern festgestellt und mit dem Gutachter und den Firmen- vertretern diskutiert. In Brühl West kam es im July an 11 von 17 Tage zur Wahrnehmung des Geruchs, jede Wahrnehmung habe ich gemeldet. Angebote mich in die Probenahme einzubinden, wurden nicht angenommen. Es geht mir an die Gesundheit. Werde von dem Gestank nachts wach und bekomme jedes Mal Kopfschmerzen. An Einschlafen ist dann nicht zu denken.“ Home Datenschutz Kontakt/Impressum